LAND OF THE DEAD
Dir: George Romero
Darst: Dennis Hopper, Asia Argento, etc…
Ich will mich kurz Fassen diesmal.
Land of the Dead schliesst irgendwie an die bisherigen Zombie Filme von Romero an. Das heisst man wird mitten ins Geschehen geworfen: Die USA sind verseucht von Zombies, die wenigen Menschen die überlebt haben, leben in kleinen Festungen, die meist von reichen Menschen regiert werden, die der Elite zum Beispiel Hochhäuser zur Verfügung stellen, während der Rest auf der Straße wohnt. Private Zombiekiller und Soldaten sichern diese Enklaven ab. So auch das Fiddler’s Green, ein Hochhaus, das von einem ruchlosen Magnaten (Dennis Hopper) kommandiert wird. Einer seiner Handlanger, ein Zombiekiller, wird ihm aber unbequem und er will sich ihm entledigen, doch dieser ist gerissen, und büchst mit einem high-tech Zombievernichtungs-Wagen aus und erpresst Fiddler’s Green. Zur selben Zeit beobachten andere Zombiekiller wie die Zombies sich scheinbar um einen intelligenteren ihrer Art scharen, der sie alle in Richtung der Menschen führt… Während der Magnat nun DIESE Zombiekiller hinter dem ausgebüchsten Handlanger herschickt umd diesen Wagen zurückzuerobern, greifen die Zombies das Fiddler’s Green and, und nur mit dem Wagen können die Zombiekiller was ausrichten…
Mein Urteil: Unglaublich flache story. Man weiss nicht wer die Charaktere sind, man erfährt nichts über sie, man erfährt nichts über die Welt in die man als Zuschauer hineingeworfen wird und nichts darüber was die da machen. Zombiekiller? Ja für wen, und warum? Wieso sind die Zombies so schlau? Ausserdem ist der Film sehr kurz. Dass die Zombieeffekte klasse sind (nichts für schwache Nerven) haut niemandem vom Hocker, der weiss dass der Regisseur quasi der Gott under den Zombiefilm- Machern ist.
FAZIT: Ein ganz unterhaltsamer kurzer Zombiefilm, mit einigen Originellen Ideen und ganz guten Schauspielern. Jedoch mit Charakteren so flach wie noch nie.
http://www.kino-eggenfelden.de/filmdetails.php?fid=278
